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Network School und The Network State: Warum ich Balajis Vision ernst nehme

UX-Freelancer Doug erklärt The Network State von Balaji Srinivasan - und warum Network School in Malaysia mehr ist als ein Coliving-Space.

14. Juni 2026 · 12 Min. Lesezeit

Network School und The Network State: Warum ich Balajis Vision ernst nehme

Ich erinnere mich noch an den Moment, als ich zum ersten Mal "The Network State" aufgeschlagen habe. Ich saß in einem Café in Tbilisi, hatte gerade meine deutsche Krankenversicherung gekündigt und überlegte, was als nächstes kommt. Ein Bekannter hatte mir den Link geschickt: "Das hier musst du lesen."

Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Noch ein Tech-Bro, der erklärt, wie man eine neue Gesellschaft baut. Aber nach dem zweiten Kapitel saß ich aufrecht. Nicht weil mir alles gefiel - sondern weil Balaji Srinivasan eine Frage stellte, die ich mir selbst schon lange gestellt hatte, ohne die richtigen Worte dafür zu haben.

Diese Frage lautet: Warum müssen Länder eigentlich mit Grenzen anfangen - und nicht mit Gemeinschaft?

Was ist The Network State - und warum hat ein UX-Freelancer darüber nachgedacht?

Das Buch: "The Network State" - Balajis Kernthese in drei Sätzen

Balaji Srinivasan veröffentlichte "The Network State: How To Start a New Country" im Juli 2022 als E-Book. Der Mann hat einige Glaubwürdigkeit mitgebracht: Stanford-Abschlüsse in Elektrotechnik und Chemietechnik, Mitgründer von Earn.com (von Coinbase für 120 Millionen Dollar übernommen), General Partner bei Andreessen Horowitz, und kurzzeitig Chief Technology Officer bei Coinbase.

Die Kernthese lässt sich tatsächlich auf drei Sätze reduzieren:

Erstens: Eine Nation beginnt nicht mit Boden, sondern mit einer geteilten Überzeugung. Zweitens: Diese Überzeugung formt zuerst eine Online-Community, dann kauft sie physische Orte auf der ganzen Welt. Drittens: Wenn die Community groß und demonstrierbar genug ist, erkennt sie die Welt als Staat an.

Das klingt utopisch. Aber Balaji hat einen Präzedenzfall: Singapur. Ein winziger Stadtstaat ohne natürliche Ressourcen, der sich durch Demonstration seines wirtschaftlichen Wertes diplomatische Anerkennung erarbeitet hat. Die Theorie lautet: Das kann jetzt jeder bauen - mit Code statt Kanonen.

Das wichtigste Konzept aus dem Buch ist die Unterscheidung zwischen "Exit" und "Voice", entlehnt aus dem Wirtschaftswissenschaftler Albert Hirschman. Wenn du unzufrieden bist, hast du zwei Optionen: du versuchst, das System von innen zu verändern ("Voice"), oder du verlässt es ("Exit"). Srinivasan argumentiert, dass Exit als politisches Mittel systematisch unterschätzt wird - und dass die Möglichkeit, eine Alternative aufzubauen, mehr Veränderungsdruck erzeugt als jede Wahl oder Petition.

Warum mich das als jemand, der Deutschland verlassen hat, sofort angesprochen hat

Als ich meine Wohnung in Deutschland aufgelöst habe, haben mir Freunde viele Fragen gestellt. Die häufigste: "Aber was machst du dann mit... mit allem?" Mit dem Sozialstaat. Mit der Rentenversicherung. Mit den Strukturen, in die man seit der Kindheit hineingewachsen ist.

Die ehrliche Antwort lautet: Ich habe mich um Alternativen gekümmert. Auslandskrankenversicherung, Steuerstatus, Rücklagen. Das kostet Energie, aber es geht. Was mir fehlte, war kein System - sondern eine Gemeinschaft. Andere Menschen, die denselben Weg gehen.

Genau hier griff Balajis Beschreibung des Network State bei mir an. Nicht als politische Theorie, sondern als Lösung für ein ganz konkretes Problem: Ortsunabhängigkeit ist lonely, wenn man sie alleine macht.

Der Unterschied zwischen "digitaler Nomade" und "Network State Resident"

Hier möchte ich ehrlich sein, weil ich beides kenne. Als digitaler Nomade bist du ein Individuum, das sich in bestehenden Strukturen bewegt. Du zahlst Steuern irgendwo, lebst irgendwo, und bist überall politisch unsichtbar. In Lissabon bist du Tourist. In Chiang Mai bist du Visa-Träger. In Tbilisi bist du Gast.

Das ist keine Kritik - das habe ich so gewählt, und es hat seine Freiheiten. Aber es gibt eine strukturelle Schwäche: Du hast keine kollektive Stimme. Wenn sich Visaregeln ändern, hast du keine Lobby. Wenn die Mietpreise steigen, hast du keine Verhandlungsmacht. Du konsumierst Orte, aber du baust nichts.

Ein Network State Resident - zumindest in der Theorie - ist Teil von etwas Aufbauendem. Die Community hat einen gemeinsamen Zweck, gemeinsame Infrastruktur, und zumindest mittelfristig kollektive Advocacy-Macht gegenüber Gastländern. Das ist kein Lifestyle, das ist ein politisches Projekt.

Ob das funktioniert, ist eine andere Frage. Dazu komme ich noch.

Network School als erstes Proof of Concept des Network State

Gegründet September 2024, jetzt mit 1.024+ Bewohnern in v3

Network School ist Balajis Versuch, aus Theorie Praxis zu machen. Gegründet im September 2024 in Forest City, Johor, Malaysia - einer Stadt, die ca. 40 Minuten von Johor Bahru und anderthalb Stunden von Singapur entfernt liegt. Forest City war ursprünglich ein chinesisches Immobilienprojekt des Konzerns Country Garden, das sich zu einer Geisterstadt entwickelt hat. Balaji hat die leerstehende Infrastruktur übernommen.

v1 startete mit 128 Bewohnern, 4.000+ Bewerbungen aus 80+ Ländern. v2 läuft mit 256 Mitgliedern. v3 plant für 1.024+ Personen auf einem permanenten Campus. Die Wachstumsdynamik ist exponentiell - und das ist bewusst so geplant.

Ich war in v2 dabei. Mein erster Eindruck war: Das ist deutlich professioneller als jeder Coliving-Space, den ich vorher gesehen hatte. Keine Hippie-Atmosphäre, keine Digital-Nomaden-Tristesse. Eher ein komprimierter Stanford-Campus, der mit Bitcoin bezahlt wird.

Drei Säulen: Learn, Burn, Earn - und was dahintersteckt

Das Prinzip ist einfacher, als es klingt:

Learn bedeutet community-getriebene Bildung. Keine feste Curriculum, keine Vorlesungen, die man besuchen muss. Stattdessen: Residents organisieren selbst Workshops, Buchclubs, Hackathons. Wer etwas weiß, teilt es. 60% der Members führen eigene Sessions. Gäste aus der Außenwelt kommen hinzu - darunter Bryan Johnson (Blueprint), Ryan Petersen (Flexport) und, im Kontext von Ethereum NS, Vitalik Buterin.

Burn heißt: körperliche Performance ernst nehmen. Gym ist 24/7 geöffnet. Gruppentraining morgens, mittags, abends. Mahlzeiten drei Mal täglich, Blueprint-Diät-Philosophie. Das ist kein Wellness-Spa - das ist ein Ort, der die These aufstellt, dass mentale und körperliche Leistungsfähigkeit zusammenhängen. Für Freelancer, die sonst alleine im Homeoffice sitzen, ist das ein erheblicher Unterschied.

Fun ist das Bindungselement. Bouldern, Tanzen, Go-Karts, spontane Ausflüge nach Singapur. Was in jedem anderen Kontext wie Ablenkung klingt, ist hier strategisch: eine Community hält nur zusammen, wenn Freude ein Teil davon ist.

Und dann ist da noch Earn.

Earn: Die interne Task-Plattform, auf der Bewohner in Kryptowährung bezahlt werden

Das ist der Teil, der mich am meisten überrascht hat - und der am direktesten zeigt, was Balaji meint, wenn er von einem "Network State" spricht.

NS Earn ist eine interne Plattform, auf der jeden Tag Bounties ausgeschrieben werden. Entwicklung, Design, Content, Open-Source-Beiträge. Die Bezahlung läuft in Kryptowährung. Die ausgeschriebenen Summen liegen bei bis zu 1.000 Dollar pro Tag. Das ist kein Nebenverdienst - das ist ein funktionierendes internes Wirtschaftssystem.

Für mich als UX-Designer war das interessant, weil ich innerhalb der Community direkt Projekte übernehmen konnte. Nicht durch Plattformen wie Malt oder Freelancermap, sondern durch direkte Vernetzung mit Gründern und Projekten, die vor Ort sind. Der Vergleich mit anderen Coliving-Communities zeigt: kein anderer Anbieter hat so etwas gebaut.

Das ist der Moment, wo ich begriffen habe, dass Network School tatsächlich etwas anderes versucht als ein schickes Coliving anzubieten. Die interne Ökonomie ist der Beweis.

Ethereum NS und warum Mai 2026 ein Wendepunkt war

ethns.io: Der erste permanente Ethereum-Community-Node an der Network School

Im Mai 2026 startete an der Network School das, was die Initiatoren "Genesis Block Month" nennen: ethns.io, der erste permanente Ethereum-Community-Node an einem intentionalen Community-Standort weltweit.

Was genau bedeutet das? Im Wesentlichen: Die Ethereum-Community hat sich entschieden, Network School als dauerhaften Hub zu behandeln - nicht als einzelnes Event, sondern als regulären Teil des Ökosystems. Workshops, Hackathons, Builder-Residenzen, Masterclasses. Ecosystem-Partner sind Arbitrum, Base, ENS (Ethereum Name Service) und ZKsync, dazu über 40 Community-Partner darunter ETHGlobal.

Das ist aus zwei Gründen signifikant. Erstens: Ethereum hat sich damit explizit zum Konzept "Community first, Geografie second" bekannt. Nicht ein Kongresszentrum in Berlin oder New York, sondern ein intentionaler Campus in Malaysia. Zweitens: Es zeigt, dass die These funktioniert - große, etablierte Protokolle beginnen, Network School als Institution zu behandeln.

Was das für Freelancer bedeutet, die mit Web3 und Krypto arbeiten

Wenn du als Freelancer im Web3-Bereich arbeitest - als Entwickler, Designer, Content Creator, Researcher - ist das relevant. Ethereum NS bringt in kurzen Zeitabständen die Leute zusammen, die Projekte entscheiden und Budget verteilen. Das ist kein Vortrag, den du dir auf YouTube ansiehst. Das ist physische Präsenz in einem Raum mit den richtigen Menschen.

Ich sage das nicht als Werbung. Ich sage es als jemand, der die Unterschiede kennt zwischen "Ich habe einen Kunden über Malt gefunden" und "Ich habe einen Gründer beim Frühstück kennengelernt und drei Wochen später ein Projekt". Letzteres passiert an Orten wie diesem.

Vitalik Buterin und die Ethereum-Community

Vitalik Buterin war bereits vor Ethereum NS als Speaker an der Network School vertreten - wie auch auf der Network State Conference 2025 in Singapur. Seine Präsenz ist kein Zufall. Vitalik hat öffentlich Interesse an "Network States as living experiments" gezeigt. Das Ethereum-Ökosystem hat eine natürliche Schnittmenge mit Balajis Thesen: dezentrale Governance, opt-in Communities, programmierbare Wirtschaftssysteme.

Ob das eine formale Zusammenarbeit wird, ist offen. Was klar ist: Die Ethereum-Community behandelt Network School nicht als Kuriosität, sondern als ernsthafte Institution.

Ist das Science-Fiction oder echte Alternative zum Nationalstaat?

Was funktioniert: Die tatsächliche Community, die echten Verbindungen, die echten Projekte

Ich will hier ehrlich sein, weil ich sowohl die Theorie gelesen als auch die Praxis erlebt habe.

Was funktioniert: die Community. Das ist keine Phrase. Ich habe in den Monaten nach NS regelmäßigen Kontakt zu Menschen, die ich dort kennengelernt habe. Wir teilen Projekte, Leads, manchmal auch einfach ehrliche Updates. Das Netzwerk funktioniert, weil es bewusst kuratiert wurde - nicht jeder kommt rein, die Aufnahme ist selektiv.

Was ebenfalls funktioniert: das Earn-System. Crypto-Bounties auf einer internen Plattform klingen nach einem Experiment. In der Praxis ist es ein funktionierendes Parallelsystem für Freelancer, die im Tech- und Web3-Bereich arbeiten.

Und die physische Infrastruktur ist besser als erwartet. Starlink, stabiles Internet, Gym, vernünftiges Essen. Forest City ist keine romantische Location - es ist ein halbfertiges Immobilienprojekt - aber die NS-Flächen funktionieren gut.

Was noch unklar ist: Diplomatische Anerkennung, Skalierung, regulatorischer Status

Und jetzt die ehrliche Seite, die ich nicht weglassen will.

Ein Netzwerkstaat im vollen Sinn - mit eigener Rechtsprechung, eigenen Pässen, diplomatischer Anerkennung - existiert noch nicht. Network School ist juristisch ein Coliving-Betrieb in Malaysia, der unter malaysischem Recht operiert. Das ist kein Versagen, das ist der Stand der Dinge. Balaji selbst beschreibt es als "Startup Society in Stage 1" - online community, die langsam physisch wird.

Die Kritiken, die ich für berechtigt halte:

Keine Durchsetzungsmacht. Ein Netzwerkstaat hat kein Gewaltmonopol. Wenn jemand gegen die Regeln verstößt, ist die letzte Instanz immer noch die malaysische Polizei, nicht eine NS-Governance-Struktur.

Skalierung unbewiesen. Andere Experimente in diese Richtung - CityDAO, Cabin DAO, das Próspera-Experiment in Honduras (von der honduranischen Regierung 2024 für verfassungswidrig erklärt) - hatten Probleme bei der Skalierung oder der rechtlichen Stabilität. NS ist noch jung.

Gründer-Risiko. Wenn Balaji das Projekt verlässt, ändert, oder in eine andere Richtung führt, haben Members wenig formale Schutzrechte. Das ist das klassische Startup-Paradox: du setzt auf eine Person.

Elitismus ist real. 1.500 Dollar pro Monat im Shared Room. Das ist für einen deutschen Freelancer mit 80-100 Euro Stundensatz machbar, aber es schließt viele aus.

Meine ehrliche Einschätzung: Was ich glaube und was nicht

Ich glaube, dass Network School das beste Proof-of-Concept für ein neues Modell kollektiven Lebens ist, das ich bisher gesehen habe. Nicht wegen der Theorie, sondern wegen der Praxis. Die Community ist real. Das Netzwerk ist real. Die internen Projekte sind real.

Ich glaube nicht, dass Network School in fünf Jahren ein anerkannter Staat mit eigenem Pass ist. Das wäre naiv. Aber ich glaube, dass das Modell - intentionale Communities mit shared values, interner Ökonomie, und kollektiver Advocacy-Macht - die Art verändert, wie Menschen Gemeinschaft denken.

Der Nationalstaat wird nicht verschwinden. Aber er muss sich mit alternativen Gemeinschaftsformen messen lassen. Das ist die eigentliche These - und die finde ich weder utopisch noch lächerlich.

Für wen ist Network School 2026 realistisch?

Wer passt: Selbstständige, Gründer, Remote Worker mit flexibler Lebenssituation

Network School funktioniert am besten für Menschen, die folgende Kombination mitbringen:

  • Ortsunabhängiges Einkommen (Freelancer, Gründer mit Remote-Team, Investor, Content Creator)
  • Englisch auf verhandlungsfähigem Niveau (die Arbeitssprache ist Englisch)
  • Echtes Interesse an Tech, Krypto, Startups - nicht nur als Buzzwords, sondern als tägliche Arbeit
  • Bereitschaft für 3-12 Monate Commitment (kürzere Aufenthalte sind möglich, aber der Community-Effekt setzt erst nach einigen Wochen ein)
  • 1.500-3.000 Euro Monatsbudget für Unterkunft, Mahlzeiten und Gym inklusive

Wenn du als UX-Designer, Software-Entwickler, Crypto-Researcher, oder Produkt-Manager arbeitest und dir eine Zeit lang die Frage stellen willst, ob du mehr aus deiner Arbeit machen kannst - das ist ein guter Ort dafür.

Wer nicht passt: Familien mit Schulkindern, Menschen mit starker lokaler Bindung

Ich will das direkt sagen, weil es Zeit kostet, das herauszufinden: Network School ist kein Ort für Familien mit schulpflichtigen Kindern. Nicht weil es feindlich wäre, sondern weil die Infrastruktur (internationale Schule, deutschsprachige Betreuung, Kinderarzt) schlicht nicht da ist. Forest City ist kein Familienstandort.

Auch Menschen mit tiefen lokalen Bindungen - pflegebedürftige Eltern, Partner ohne Remote-Option, enge Ortsbindung aus anderen Gründen - werden wahrscheinlich merken, dass drei bis sechs Monate in Malaysia schwieriger sind als erwartet. Das ist keine Schwäche von NS, das ist eine Realität von Orten, die für mobile Menschen gebaut wurden.

Und eine letzte Ehrlichkeit: Wenn du hauptsächlich auf der Suche nach Günstigem Coliving bist und Netzwerken als Nebeneffekt mitnehmen willst, gibt es preiswertere Optionen in Chiang Mai oder Tbilisi.

Was die Bewerbung kostet und was sie bringt

Der Bewerbungsprozess ist mehrstufig: Online-Formular, Video-Interview, und bei der Fellowship auch ein beaufsichtigtes schriftliches Examen. Die Aufnahmequote lag bei v1 bei ca. 3,2% (128 von 4.000+ Bewerbern). Das ist kein Coliving, das jeden nimmt.

Was du im Gegenzug bekommst: Zugang zu einem Netzwerk, das außergewöhnlich dicht an Gründern, Investoren und Technikern ist. Balaji hat Recht, wenn er sagt, dass Netzwerke Werte transportieren - und das Netzwerk an der NS ist eins der dichtesten, die ich in meinem Leben erlebt habe.

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Wenn du die Kostenfrage im Detail vergleichen willst, oder wissen möchtest, wie ein typischer Tagesablauf aussieht, findest du das in separaten Posts. Für den ersten Schritt lohnt sich aber das Lesen von Balajis Buch - es ist kostenlos als E-Book verfügbar, und es stellt Fragen, die man als Freelancer und ortsunabhängige Person gut aushalten sollte.

The Network State ist kein Manifest für Tech-Utopisten. Es ist ein Vorschlag, wie Menschen mit geteilten Werten Gemeinschaft organisieren - jenseits von Zufalls-Staatsangehörigkeit. Ob das gelingt, wird Network School in den nächsten Jahren zeigen. Ich finde es wichtig genug, um es ernst zu nehmen.

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